Zu eng gefasst

Sehr viel dreht sich momentan im Plochinger Gemeinderat trotz immenser Immobilienpreise um den Wohnungsbau, dazu um die Gymnasiumsanierung, Move 2035, die Digitalisierung, den Beitritt zur Umweltagentur und den Bahnhofsbereich.

Unter dem Eindruck von Coronapandemie und Klimawandel verbringen die Menschen mehr Zeit in der heimischen Umgebung. Nach Expertenmeinung wird dieses Verhalten der Deutschen auch nach dem herbeigesehnten Ende der Coronapandemie anhalten. Auch aus diesem Grund wollen wir eine Aufwertung unserer Stadt erreichen.

Ende letzten Jahres haben wir innerhalb eines Gesamtkonzeptes Anträge zur Errichtung eines Waldlehrpfades auf dem Stumpenhof und zur Verkehrsberuhigung der Fußgängerzone gestellt. Weitere Anträge zum Thema „Attraktiveres Plochingen“ werden folgen.

Das Ziel unserer Anträge ist eine Aufwertung unserer Stadt innerhalb der nächsten 3 Jahre für unsere Bürgerschaft und die Menschen in der Region.

Schwerpunkte unseres Konzeptes sind eine Aufwertung des Naherholungsgebietes Stumpenhof, der Innenstadt samt Bahnhof und der Lettenäcker. Wer Anregungen für eine Verbesserung des Naherholungswertes, z. B. der Lettenäcker, hat, darf gerne auf uns zukommen. Weitere Schwerpunkte werden der Tourismus, die Jugend, die Sauberkeit, die Umwelt, der soziale und bezahlbare nachhaltige Wohnungsbau, der Verkehr und die Digitalisierung sein. Viele dieser Punkte spielen zusammen. Eine Reduzierung auf die am Anfang genannten Themen erscheint uns zu eng gefasst.

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