Genervte Anwohner

Uns erreichte ein Hilferuf der Anwohner rund um das Kinderhaus am Johanniterpark. Nachfolgend ein Auszug aus einem Brief, der in ähnlicher Form im Rathaus eingegangen ist. 

Die aktuelle Situation im Wohngebiet Bereich Hindenburgstraße/ Johanniterpark in und um das neue Kinderhaus am Johanniterpark ist für die Anwohner sehr belastend.

Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Großteil der Eltern die Kinder mit dem Auto ins Kinderhaus bringt. Das Kinderhaus liegt mitten in einem Wohngebiet. Darüber hinaus handelt es sich um eine Sackgasse. Kurzzeitparkplätze gibt es auch nicht. Folglich wird in der 2. Reihe, im absoluten Halteverbot oder vor den Garagen der Anwohner geparkt. Aufgrund der Sanierungsarbeiten im Gymnasium parken in dem Gebiet auch vermehrt SchülerInnen des Gymnasiums, die teilweise noch nicht allzu viel Erfahrung mit dem Parken haben. Die Wendemanöver der oftmals großen Fahrzeuge der Eltern der Kinder ist mit viel Lärm verbunden, ebenso verursachen die Baustellenfahrzeuge des Gymnasiums viel Krach. Das ist nicht nur für die Anwohner, die im Homeoffice arbeiten, unzumutbar. Können 7 Parkplätze am Kinderhaus für über 15 ErzieherInnen ausreichend sein?

Aktuell sind gerade einmal die Hälfte der Kinder im Kinderhaus. Was passiert, wenn das Kinderhaus mit seinen ca. 90 Kindern einmal voll ausgelastet sein wird.

Um das Chaos zumindest zu reduzieren, besteht dringender Handlungsbedarf! Nicht nur im Sinne der Anwohner, auch im Sinne der ErzieherInnen und Eltern.

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